Über uns

Traditionsmaler „Borsch-Gillen“ wird wieder zu „Maler-Gillen“.

Wir sind ein meistergeführtes Familienunternehmen und stehen seit 1889 für die Qualität im Malerhandwerk. Unser Malerbetrieb mit Sitz in Manderscheid / Vulkaneifel führt in der Region Vulkaneifel, Eifel, Wittlich und Daun generationsübergreifend Arbeiten rund um das Thema der Renovierung, Sanierung und Restaurierung privater und gewerblicher Immobilien aus. Unser junges Malerteam steht dabei für die kreative und sorgfältige Planung und Umsetzung des Malerhandwerks. Wir erhalten, gestalten und erneuern die Innen- und Außenwände mit stilvollen, trendbewussten und exklusiven Materialien und Farben und sind damit Ihr Ansprechpartner für individuelle Bauprojekte.  

Wir sind Innungs-Mitglied

Mit unserem Malermeisterbetrieb sind wir tief in den Wurzeln des deutschen Malerhandwerks verstrickt. Qualität und hohe Wertigkeit sind hiermit untrennbar damit verbunden. Aus diesem Grund sind wir auch stolz in der Maler- und Lackierer Innung Rhein Main Mitglied zu sein.

Unser Team

Niklas Borsch

Maler- und Lackierer Meister, Sachverständiger Für Schimmelschäden

Ursula Gillen

Maler- und Lackierer Meisterin, Restauratorin im Handwerk

Mike Zimpel

Maler- und Lackierer Geselle

Horst Bros

Stuckateur Geselle

Lena Weiler

Maler- und Lackierer Gesellin

Ann Katrin Gleißle

Maler- und Lackierer Gesellin

Anna Haep

Maler- und Lackierer Gesellin

Daniela Oehms

Maler- und Lackierer Gesellin

Emma Jardin

Maler- und Lackierer Auszubildende

Benedikt Weiler

Maler- und Lackierer Auszubildender

Susanna Borsch

Bürokraft

Natascha Brötzmann

Bürokraft

Ramona Becker

Maler- und Lackierer Gesellin

Nikola Becker

Reinigungskraft

2021

Auch in Zukunft wird der Betrieb in Familienhand bleiben.
Im März 2021 ist Niklas Borsch in die Fußstapfen seiner Mutter und Vorfahren getreten und ist ab sofort neuer Geschäftsführer.

2020

Nach 27 Jahren:
Traditionsmaler „Borsch-Gillen“ wird wieder zu „Maler-Gillen“.
Am 01.05.2020 ändert der traditionsreiche Manderscheider „Malerbetrieb Borsch-Gillen“ seinen Namen in „Maler-Gillen“. Als Gründe für die Namensänderung nennt Inhaberin Ursula Gillen die Rückbesinnung auf die Unternehmenswurzeln des Familienbetriebs sowie das anstehende 131-jährige Jubiläum.

… Ende der 1980er

Jahre nahm der Kurtourismus in Manderscheid, wie überall in Deutschland, allmählich ab. Spätestens mit der Gesundheitsreform 1996 war sein Ende besiegelt. In dieser Zeit, genauer gesagt 1993, übernahm die Tochter von Hermann-Josef, die heutige Inhaberin Ursula Gillen (damals Borsch) den Malerbetrieb und benannte ihn in Malerbetrieb Borsch-Gillen um. Gemeinsam mit ihrem damaligen Mann betrieb sie neben dem Malerbetrieb auch das Ladengeschäft ihrer Mutter und erweiterte das Sortiment. 2006 zählte der Betrieb 13 Mitarbeiter. 2012 bildete sich Ursula Gillen als Restauratorin im Maler- und Lackiererhandwerk weiter und konzentrierte sich wieder ausschließlich auf Malerarbeiten – ganz wie einst ihr Urgroßvater. 2016 gab sie das Ladenlokal auf. Gemeinsam mit ihrem Sohn Niklas Borsch, der seit 2007 im Betrieb mitarbeitet und 2013 seine Meisterprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk ablegte, bietet der Malerbetrieb seinen Kunden heute unter anderem kreative Wandgestaltung, Instandsetzung von Fassaden mit eigenem Gerüstbau sowie Farbberatung, Sanierung von Schimmelschäden und Bodenbelagsarbeiten.

… 1956

wechselte der Familienbetrieb seinen Inhaber zu Hermann-Josef Gillen (Sohn von Peter Gillen). Er trat die Nachfolge an und blieb auch der Dekorationsmalerei treu. So durften seine Arbeiten bei dem Neubau der Manderscheider Lebensbaumkirche 1967/68 nicht fehlen. Generell konnte der kleine Malerbetrieb in den 1960er Jahren von den „Boomjahren“ in Manderscheid, ausgelöst durch die Ernennung zum Heilklimatischen Kurort 1963, immens profitieren. Überall entstanden neue Restaurants und Gasthäuser, die renoviert werden mussten. Der Betrieb hatte 1965 acht Mitarbeiter. Daneben eröffnete Thekla Gillen, die Frau von Hermann-Josef, ein kleines Ladenlokal, in dem es von Bleistiften über Schrauben bis hin zu Tapeten alles gab.

… 1916

übernahm sein Sohn Peter Gillen den Betrieb und erweiterte die Angebotspalette um Kirchen- und Dekorationsmalerei. Peter war nicht nur Malermeister sondern auch leidenschaftlicher Künstler. Dieser Begabung entsprechend machte er eine Ausbildung zum Dekorationsmaler, die Meisterprüfung zum Dekorationsmaler legte er am 5. März 1921 ab. Insbesondere die Kirchen im Manderscheider Umland, wie die Meerfelder Kirche, wurden von seinen Ausschmückungen verziert. Zudem malte Peter Gillen auch zahlreiche Öl-Aquarelle, in denen er vor allem Stillleben oder die regionale Landschaft darstellte. Einige Werke wurden 1886 und 2009 in Manderscheid ausgestellt.

… 1889

gründete der in Koosbüsch geborene Maler- und Anstreichermeister Theodor Gillen den Malerbetrieb Gillen im damals rund 900 Einwohner großen Manderscheid. Zu seinen Hauptaufgaben zählte das Anstreichen und Gestalten von Wohn- und Betriebsgebäuden. Zudem widmete er sich der zentral gelegene Kellerei – dem späteren Manderscheider Rathaus.